Vom 15. bis zum 31. Dezember 2019 findet im Russischen Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin die Ausstellung "Das nicht Entfremdbare" statt, die "moderne naive Kunst aus Russland" zeigt. Die Ausstellung der Arbeit von Menschen mit besonderen Entwicklungsmerkmalen findet im Rahmen des internationalen Kulturprojekts "Russische Saisons" in Deutschland statt.
Das Kunstprojekt bringt dem Publikum das Werk von Künstlern mit körperlichen oder geistigen Besonderheiten näher. Die Organisatoren der Ausstellung heben hervor, dass die Autoren der Arbeiten "Menschen aus der Zukunft" sind, denen es gelang, "unseren Unwillen zu überwinden, von ihrer Existenz zu wissen und uns zum Nachdenken darüber aufzurufen, worin die wirkliche Einzigartigkeit des Menschen besteht".
Die Ausstellung "Das nicht Entfremdbare" unterstreicht, dass zum einzigen einzigartigen Vorteil des Menschen gegenüber der künstlichen Intelligenz und den Technologien das kreative Potential, die künstlerische Energie der Persönlichkeit wird.
Die Organisatoren der Ausstellung sind die Stiftung "Das nicht Entfremdbare" und die Stiftung "Innosozium", Partner sind die Stiftung Roscongress, die Firma Geropharm, der Rat bei der Regierung der Russischen Föderation für Fragen der Betreuung im sozialen Bereich, das Projekt "Naiv? Sehr!", das Russische Haus für Wissenschaft und Kultur in Berlin, die PR-Agentur "Tschischik Wschik".
Der Eintritt zu Ausstellung ist kostenlos.
Veranstaltungsort:
Russisches Haus der Wissenschaft und Kultur in Berlin, Friedrichstraße 176-179, 10117 Berlin.
Programm:
15–31.12.2019 – Ausstellung "Das nicht Entfremdbare"
Kurator der Ausstellung – Stanislaw Petrow, +7-926-154-80-13, [email protected]